Ayrton Senna - Driven to Perfection

 

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1.Mai 1994 
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Infos über F1 Wagen die Ayrton Senna alle gefahren hat

1984 Tolemann

 

 

Toleman war ein britisches Formel-1-Team. Es nahm an 70 Grand Prix teil und erreichte dabei 26 WM-Punkte, 3 Podestplätze und eine Pole-Position.

Das Team wurde von Ted Toleman gegründet und trat ursprünglich in der Formel Ford 2000 an. Später wechselte Toleman in die Formel 2 und ließ die Autos bei Ralt produzieren, die Motoren bei Hart. 1981 schließlich trat das Team beim Großen Preis von San Marino erstmals in der Formel 1 an.  

Anfangs war das Auto übergewichtig und der Motor bot zu wenig Leistung, allerdings stieg die Wettbewerbsfähigkeit rapide an.

1984 feierte Ayrton Senna bei Toleman seinen Formel 1-Einstand. Er war einer der erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte des Teams und sollte später dreifacher Weltmeister und auch über seinen Tod beim Großen Preis von San Marino in Imola 1994 hinaus eine Legende werden. Fürs erste wechselte der noch relativ unbekannte Senna aber zur folgenden Saison zu Lotus.

1985 bekam das Team große Probleme, einen Reifenausrüster zu finden und konnte erst antreten, als das Spirit-Team nach dem dritten Rennen der Saison (Großer Preis von San Marino) aus der Formel 1 ausstieg. Toleman übernahm die Pirelli-Reifen und konnte die Saison zu Ende fahren. Ende des Jahres wurde das Team vom Hauptsponsor Benetton übernommen, der dann ein eigenes Team gründete: Benetton Formula Ltd. 2002 wurde dieses Team wiederum von Renault gekauft und Renault F1 genannt.

1985–1987 Lotus

 

 

Lotus-Ford war in den 1960er und 70er Jahren eines der erfolgreichsten Formel 1-Teams. Teamchef Colin Chapman revolutionierte den Motorsport alle paar Jahre mit völlig neuen Konzepten. Über die Jahre hinweg hatte er eine sehr erfolgreiche Partnerschaft mit Ford bzw Ford-Cosworth. (Unter der Leitung von Keith Duckworth war Ford einer der erfolgreichsten Motorenproduzenten der Formel 1 und ist auch noch bis heute, wenn auch ohne Erfolg, tätig.)

Chapman war der Erfinder der Monocoque-Karosserie. Außerdem war er der erste Konstrukteur, der die von allen Rennwagen seit den 50er Jahren bekannte rundliche Kühlluftöffnung am Wagenbug abschaffte und für den Lotus-72 (erster Einsatz 1970, Grand-Prix von Spanien) eine keilförmige Karosserie mit seitlichen Kühlern schuf. Andererseits riskierte Chapman immer wieder das Leben seiner Fahrer, in dem er noch nicht getestetes oder gefährliches Material bei Rennen einsetzte. 1968 starb der schottische Doppelweltmeister Jim Clark auf dem Hockenheimring in einem Formel-2-Auto.

Im selben Jahr verunglückte auch Mike Spence in Indianapolis tödlich.

1969 hatten im Lotus-49 Graham Hill und Jochen Rindt in Barcelona kurz hintereinander einen Unfall, als die labilen Aufhängungen ihrer Heckflügel brachen. Daraufhin wurden die mittlerweile überdimensionalen Heckflügel bzw. Heckschwingen an den Formel-1-Wagen verboten. 1970 verunglückte schließlich der Österreicher Jochen Rindt beim Training zum Großen Preis von Italien in Monza tödlich.

Rindts Nachfolger Emerson Fittipaldi verhalf dem Lotus-Team 1972 zu einem erneuten Weltmeistertitel, als er ziemlich souverän die Konkurrenz beherrschte.

 

 

1977 revolutionierte Lotus mit den ersten Ground-effect-cars (der Unterboden ist wie ein umgekehrter Flügel geformt, so dass unter dem Auto ein Unterdruck entsteht, welcher den Wagen auf die Straße "saugt". Durch an der Seite angebrachte Schürzen wird der Unterdruck gehalten - eine geniale aber gefährliche Konstruktion) die Formel 1 wieder einmal von neuem. Mario Andretti wurde 1978 der letzte Lotus-Weltmeister. In diesem Jahr verunglückte sein Teamkollege Ronnie Peterson in Monza bei einer Startkollision. Mit dem nachfolgenden Modell Lotus 80 übertrieb Chapman seine Wing-Car Idee, und mit dem Lotus 81 entstand 1980 ein echter Flop. Das Doppelchassis des Lotus 88 (1981) wurde nicht zugelassen. 1982 konnte in Zeltweg mit Elio de Angelis nach vier Jahren endlich wieder ein Lotus siegen - allerdings nur hauchdünn vor Keke Rosberg.

Colin Chapman starb im Dezember 1982 an Herzversagen.

Die Zusammenarbeit mit Ford endete zur Saison 1983, als man Turbo-Motoren von Renault bezog. Nach dem zwischenzeitlichen Rückzug von Renault erhielt man neben McLaren Honda-Werksmotoren für 1987 und 1988. Jedoch konnte die neue Nr. 1 bei Lotus, Nelson Piquet, keine gute Beziehung zu den Japanern aufbauen, so wie Senna es vermochte. Zudem war der Lotus 100T aerodynamisch eher Mittelmaß, worauf Designer Gerard Doucarouge, der sich ebenfalls nicht mit Piquet verstand, als Schuldiger ausgemacht und entlassen wurde. Mit dem Beginn der Europasaison 1988 in Imola erhielt Lotus von Honda keine Werksunterstützung im Sinne neuer technischer Daten mehr. Nach kurzen Zwischenspielen mit Motoren von John Judd (1989 und 1991) sowie Lamborghini (1990), kam Lotus für 1992 und 1993 wieder in den Genuss starker Kundenmotoren von Ford. Für die Saison 1994 erhielt man exklusiv Motoren von Mugen-Honda. Die erwiesen sich allerdings als viel zu schwer und nicht ausreichend leistungsstark. Lediglich ein Exemplar der Entwicklungsstufe für 1995, die bereits Ligier versprochen war, konnte beim GP von Italien in Monza überzeugen, als Johnny Herbert im Qualifying seinen Lotus 109 sensationell auf den 4. Platz stellte. Im Rennen wurde Herbert jedoch von Eddy Irvine im Jordan bereits in der ersten Schikane "abgeschossen". So kam dieser neue Motor nur kurz zum Einsatz. Bis zum Saisonende 1994 musste man beim inzwischen insolventen Lotus-Rennstall wieder auf die hoffnungslos unterlegene Vorgängerstufe zurückgreifen.

Die letzten Siege für Lotus erzielte Ayrton Senna zwischen 1985 und 1987 auf Lotus-Renault bzw. Lotus-Honda. Danach gewann das Team nie mehr und verschwand nach der Saison 1994 aus der Formel 1. Bis heute trauern darüber viele Fans der britischen Traditionsmarke.

 1988–1993 McLaren

 

 

Das McLaren Formel-1-Team des Neuseeländers Bruce McLaren hatte sein F1-Debüt 1966 in Monaco. Im Jahre 1970 verunglückte der Gründer tödlich in Goodwood beim Test eines Sportwagens für die nordamerikanische CanAm-Serie, die McLaren zusammen mit Ex-F1-Weltmeister Denis Hulme jahrelang dominierte (Bruce & Denny-Show).

In der Saison 1973 gelang Denny Hulme der erste GP-Sieg für McLaren-Ford. Mit demselben Modell, dem M23, wurde im darauf folgenden Jahr Emerson Fittipaldi Weltmeister, und auch James Hunt im Jahr 1976. Gesponsort wurde das Team über Jahrzehnte von Marlboro, die weiß-rote Lackierung ist untrennbar mit vielen Erfolgen des Teams verbunden.

Anfang der 1980er Jahre kaufte Ron Dennis, der ehemalige Mechaniker von Jochen Rindt, das inzwischen erfolglose Team McLaren auf und fusionierte es mit seinem Project 4. Alle F1-Fahrzeuge werden seither "MP4" benannt. Das F1-Team firmiert inzwischen als Tochterfirma der McLaren Group unter dem Namen McLaren Racing und hat seinen Sitz - neben anderen Tochterfirmen der Gruppe - im neu errichteten McLaren Technology Centre in Woking/GB.

Mit von Porsche konstruierten und von TAG Heuer finanzierten Turbo-Motoren wurde von 1984 bis 1986 die Fahrer-WM gewonnen (1984 Niki Lauda; 1985, 1986 Alain Prost). Ab 1987 stellte Honda die dominierenden Motoren in der Formel 1. McLaren konnte dem

Konkurrenzteam Williams nach deren Titelgewinn 1987 die japanischen Triebwerke abjagen und in der Folge alle Titel zwischen 1988 und 1991 gewinnen. Dabei bot McLaren in den Jahren 1988 und 1989 die wohl legendärste Fahrerpaarung der Formel-1-Historie auf. 1988 gewannen Ayrton Senna und Alain Prost 15 von 16 Rennen und Senna wurde mit knappem Vorsprung zum ersten Mal Weltmeister. Im Folgejahr konnte sich dafür Prost revanchieren und den Titel gewinnen. Nachdem der Franzose Ende der Saison 1989 das Team verlassen hatte, gewann Senna in den Folgejahren 1990 und 1991 zwei weitere Titel. Im Winter 1991 gab Honda den Ausstieg aus der Formel 1 bekannt, der Honda V12 wurde nicht mehr für 1992 weiter entwickelt. In der Saison 1992 waren die McLaren nicht mehr das Maß der Dinge. Nigel Mansell dominierte mit dem Williams-Team dank überlegener Fahrwerkstechnik und sicherte sich frühzeitig den Weltmeistertitel. Das Ex-Weltmeister-Team McLaren konnte ab 1993 über keine werksunterstützten Motoren verfügen und musste sich mit einem V8-Kundenmotor von Ford begnügen. Doch hatte selbst Ayrton Senna keine Chance gegen die "Wunderautos" von Williams mit dem neuen Top-Motor von Renault. Im Jahre 1994 setzte McLaren auf Triebwerke von Peugeot. die aber nicht an das Niveau ihres französischen Mitbewerbers heranreichten.

Seit 1995 stattete Mercedes das McLaren-Team mit bei Ilmor produzierten Motoren aus. Als nach 1996 der langjährige Werbe-Partner Marlboro zu Ferrari wechselte, wurden die Testfahrten in der Winterpause in der orangefarbenen Lackierung der Gründerjahre absolviert. Kurz vor Saisonbeginn 1997 brachte der neue Tabak-Sponsor West eine schwarz-weiß-orangefarbene Lackierung ein, die mit einigen Silbertönen ergänzt wurde. Damit gelang David Coulthard ein Sieg beim Saisonauftakt in Australien. Der Mythos der Mercedes Silberpfeile, die in den 1930er und 1950er Jahren im Automobilsport dominierten und auch jeweils ihre ersten Rennen gewonnen hatten, wurde hiermit neu belebt - 17 Jahre nach dem Tod von Rennleiter Alfred Neubauer. Seither werden die in England gebauten Fahrzeuge in Anlehnung an die legendären Mercedes-Rennwagen gerne von Presse, Fans und auch dem Werk selbst als Silberpfeile bezeichnet. Coulthard konnte 1997 auch einen Sieg in Monza erringen, während der schon länger zum Team gehörende Finne Mika Häkkinen sein erstes Rennen erst beim Saisonfinale in Jerez gewinnen konnte, wobei die Konkurrenz nicht ganz unbeteiligt war. Nach den Regeländerungen von 1998 konnte der Finne mit dem McLaren die folgenden zwei Jahre dominieren. Er holte 1998 und 1999 de Fahrerweltmeisterschaft, und 1998 ging auch die Konstrukteursweltmeisterschaft an McLaren-Mercedes. Ab der Saison 2000 dominierte Ferrari. Da jedoch die Ressourcen dank einer 40%-Beteiligung seitens Mercedes am Team gesichert waren, konnte McLaren immer wieder intensiv entwickeln und auch nach Durststrecken wieder Rennen gewinnen. Der „neue Finne“ Kimi Räikkönen wurde 2003 nur knapp von Michael Schumacher im letzten Rennen geschlagen und wurde mit zwei Punkten Rückstand Vizeweltmeister.

2005 galt Räikkönen neben seinem neuen Teamkollegen Juan Pablo Montoya alsder schnellste Mann im Feld, aber die mangelnde Zuverlässigkeit des McLaren-Mercedes MP4-20 verschaffte den zuverlässigen Renault und dem nicht minder fehlerlosen Fernando Alonso schon früh in der Saison einen letztendlich uneinholbaren Vorsprung. Zudem verließ der Sponsor West zu Saisonmitte das Team aufgrund der Tabakwerbe-Regelungen. Die langjährige Corporate Identity wurde jedoch bisher beibehalten.

Die Saison 2006 wurde für McLaren zur großen Enttäuschung. Mit Titelambitionen gestartet, konnte man zum ersten Mal seit 1996 keinen Saisonsieg für sich verbuchen. Nach dem Großen Preis der USA wurde Montoya wegen schlechten Leistungen durch Pedro de la Rosa ersetzt.

Am 24. November 2006 bestätigte McLaren-Mercedes Lewis Hamilton offiziell als zweiten Fahrer neben Fernando Alonso und damit auch die eigene Förderpolitik der zurückliegenden Jahre. Er konnte sich gegen den langjährigen Testfahrer Pedro de la Rosa durchsetzen, der die letzten Rennen 2006 für Montoya fuhr und nun wieder Testfahrer ist.

Am 29. November 2006 stieg Mika Häkkinen nach einer fünfjährigen Pause für das McLaren-Team wieder in einen Formel-1-Wagen. Er sollte sich damit am Wintertestprogramm für die kommende Formel-1-Saison beteiligen, doch nach einem eher enttäuschendem letzten Platz beim Test in Barcelona scheint das Kapitel Formel 1 für Häkkinen abgeschlossen.

Am 15. Dezember 2006 stieg Alonso, nach langen Verhandlungen mit Renault um eine vorzeitige Freigabe, erstmals in einen McLaren.

Am 12. Januar 2007 meldet die Presse, dass Ron Dennis und Mansour Ojjeh jeweils die Hälfte ihrer Anteile an McLaren-Mercedes an das Königshaus von Bahrain verkaufen. Der größte Eigner, Mercedes mit 40 Prozent, kann Pläne zur Komplett-Übernahme nicht durchsetzen. Die Anteile verteilen sich nun wie folgt: Mercedes 40 Pozent, Bahrainisches Königshaus 30 Prozent, Ron Dennis 15 Prozent, Mansour Ojjeh 15 Prozent.

1994 Williams

 

 

 

Die erste Formel-1-Saison bestritt das Team im Jahr 1978 mit dem FW06, der von einem Ford-Cosworth-Motor angetrieben wurde. 1980 wurde Alan Jones auf einem Williams Formel-1-Weltmeister und das Team gewann auch die Konstrukteursmeisterschaft, ebenso wie 1981. 1986 und 1987 gewann Williams mit Honda-Motoren (die seit 1984 eingesetzt wurden) die Konstrukteursmeisterschaft. 1987 wurde Nelson Piquet Weltmeister vor seinem Teamkollegen Nigel Mansell. Nachdem die Turbomotoren verboten worden waren, bestritt das Team die Saison 1988 mit einem Judd-Motor, ab 1989 fuhr man dann mit Renault-Motoren.

1992 war dann das große Jahr von Williams: Mit ihren Autos mit der revolutionären aktiven Radaufhängung dominierten sie die Saison quasi nach belieben. Nigel Mansell gewann als erster Fahrer die ersten 5 Rennen der Formel-1-Saison in Folge. Er gewann insgesamt neun Rennen und hatte 14 mal die Pole Position inne, Riccardo Patrese wurde am Ende zweiter. 1993 fuhren Alain Prost nd Damon Hill für das Williams-Team und Prost wurde in diesem Jahr zum vierten Mal Weltmeister. Im dritten Rennen der Saison 1994 in Imola verunglückte Ayrton Senna tödlich mit seinem Williams. Auch in diesem Jahr wurde das Team wieder Konstrukteurs-Weltmeister, ebenso wie in den Jahren 1996 und 1997, als man auch den Fahrer-Weltmeister stellte: 1996 Damon Hill 97 Jacques Villeneuve.

Die Jahre 1998 und 1999 bestritt man mit Mecachrome/Supertec-Motoren. In den Jahren von 2000 bis 2005 lieferte BMW die Motoren für das Formel-1-Team Williams, dessen Autos deshalb während dieser Zeit als BMW-Williams bezeichnet wurden. In der Saison 2006 erhält Williams F1 keine Werksunterstützung mehr und bezieht Kundenmotoren der Firma Cosworth, für die Saison 2007 hingegen wird Williams Motoren von Toyota beziehen.

 

 

Ayrton Senna mehr als nur der beste Rennfahrer aller Zeiten

 "Racing,competing,it´s in my blood.
It`s part of me,It`s part of my life;
I have been doing it all my life and
it stands out above everything else
.

 

 



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